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BBB im Gespräch mit Parlamentariern

Dr. Jens Brandenburg – weniger Bürokratie, mehr individuelle Weiterbildung

Erstes Kennenlernen im Jakob-Kaiser-Haus: Dr. Jens Brandenburg (MdB), Walter Würfel und Lutz Kaube (v.l.)
(Foto: Franz Siegert)

Er ist neu, er ist jung und er will etwas bewegen, der Bundestagsabgeordnete aus Baden-Württemberg, Unternehmensberater und Ökonom. Die Schwerpunkte seiner Politik sieht der Bundestagsabgeordnete bei Bildung, Arbeitsmarkt und Familie und er vertritt seine Themen in den Ausschüssen „Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung“ und „Familie, Senioren, Frauen und Jugend“. Er sieht großen Handlungsbedarf bei der Wiedereingliederung von Arbeitslosen und bei jenen, die von struktureller Arbeitslosigkeit bedroht sind wie beispielsweise alleinerziehende Mütter. Hier ein schlüssiges Konzept zu finden, sei eine große Aufgabe. So galten seine Fragen und Interessen unter anderem der beruflichen Weiterbildung, der Umschulung und der Förderung von Bildung sowie der Notwendigkeit, die digitale Infrastruktur massiv auszubauen. Das wurde in dem Gespräch mit der Geschäftsführung des BBB Anfang März deutlich.

Viele Fragen konnten in dem Gespräch erörtert werden: Wie kann Weiterbildung angepasst und individualisiert, wie die Zusammenarbeit der beteiligten Ministerien verbessert und wie kann Bürokratie abgebaut werden? Ein konkretes Konzept für die Umsetzung seiner politischen Ziele hat der FDP-Politiker aus der Rhein-Neckar-Region noch nicht. Noch suche er weitere informative Gespräche mit Praktikern vor Ort, mit Kollegen aus dem politischen Raum sowie mit Fachleuten der Bildungsbranche. Die Menschen mitnehmen, das sei ein politischer Auftrag und große Aufgabe, dafür setze er sich die nächsten Jahre ein. fs