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Geschäftsführerwechsel

Stefan Sondermann, Geschäftsführer des Bildungsverbandes

Stefan Sondermann (49) übernimmt Verbandsgeschäfte im Bildungsverband

Berlin | Ab dem 1. November 2018 übernimmt Stefan Sondermann die Position des Geschäftsführers im Bundesverband der Träger beruflicher Bildung (Bildungsverband) e. V. von seinem Vorgänger Walter Würfel und leitet ab Januar, gemeinsam mit seinem Stellvertreter Lutz Kaube, die Geschäfte des Bildungsverbandes. Er verantwortet damit die Umsetzung strategischer Ziele und das Organisatorisch-inhaltliche des Verbandes.

„Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und die damit verbundene Herausforderung. Ich bin überzeugt, dass wir die Erfolgsgeschichte des Bildungsverbandes weiterschreiben werden“, so Stefan Sondermann über seine Bestellung. Der gelernte Jurist hat Erfahrung in der Verbandsarbeit. Sein breites interdisziplinäres Wissen auf den Feldern Breitbandprojekte, Energie- und Steuerrecht, Beratungs- und Projektmanagement und nicht zuletzt in den Bereichen Fördermittelmanagement und beruflicher Weiterbildung dürfte dem 49-jährigen Niedersachsen dabei von Nutzen sein. Dazu kommt seine frühere Tätigkeit für einen Bundestagsabgeordneten. Er ist im politischen Berlin gut vernetzt.

„Wir werden die Erfolgsgeschichte des Bildungsverbandes weiterschreiben.“

„Mit Stefan Sondermann haben wir einen erfahrenen Juristen und Kenner der politischen Landschaft für den Bildungsverband gewonnen, auf dessen Kenntnisse wir vertrauen und von dessen Erfahrungen wir zweifelsohne profitieren werden. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihm viel Erfolg für seine neue Aufgabe“, sagt Vorstandsvorsitzender Thiemo Fojkar, der sich gemeinsam mit dem Vorstand aus einer großen Anzahl Bewerber für den „Neuen“ entschieden hat.

Für einen nahtlosen Wechsel an der Spitze der Geschäftsführung ist zur Einarbeitung ein gemeinsamer Übergang vorgesehen. Der amtierende Geschäftsführer Walter Würfel leitet die Geschäfte seit Januar 2015 kontinuierlich mit Geschick und Augenmaß. Er wird sie im Dezember 2018 nach vier Jahren an seinen Nachfolger übergeben. In Würfels Zeit, der insgesamt über 30 Jahre in der trägerübergreifenden Lobbyarbeit aktiv war, wurde der für alle verbindliche Vergabemindestlohn eingeführt; in zahlreichen Einzelgesprächen konnten die BBB-Positionen zur beruflichen Weiterbildung Bundestagsabgeordneten dargelegt werden; mehrfach war die Expertise des Bildungsverbandes in Bundestagsanhörungen erwünscht; gemeinsam mit Partnerverbänden wurden Symposien und Parlamentarische Abende veranstaltet, und trotz Fluktuation konnte – sehr wahrscheinlich aufgrund all dieser Aktivitäten – die Zahl der Mitglieder von damals 80 auf 94 Mitgliedsorganisationen gesteigert werden.

Walter Würfel geht in den Ruhestand. Pläne für die Zeit nach Bildungsverband und ausgefülltem Arbeitsleben gibt es seit jeher. Gemeinsam mit seiner Frau hegt der 66-Jährige den Wunschtraum, auf einer Segelyacht unter anderem das Mittelmeer zu durchkreuzen. Der Wunsch soll jetzt Wirklichkeit werden. Viele der malerischen Küsten und Inseln kennen beide aus vielen Urlauben: Costa del Sol, Côte d’Azur oder Kroatische Inseln. Dort finden sie auch mediterrane Küche und Kultur, ganz nach ihrer beider Geschmack und Lebensgefühl. fs

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